.:: Abenteuer Aotearoa ::.

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Der Beweis


Hier nochmal unser Ausflug zu Pferd, diesmal in bunt!

 

Achja... inzwischen haben wir auch unser Vodafone Problem geloest. Ich hab beim Kundenservice angerufen, und nach ein paar kurzen Gespraechen und ein paar Minuten in der Warteschleife
(Die Warteschleife ist toll; dort werden einem immer die neuesten Lieder vorgespielt, damit das warten nicht so langweilig ist und man ein bisschen mitsingen kann ;-)
wer brauch da noch ein Radio, frag ich mich ) konnte mir der Vodafone-Mann leider auch nicht sagen was mit meinen 20 Dollar passiert ist, waren einfach verschwunden. Deswegen hab ich einfach nochmal 20 Dollar Guthaben gekriegt, und diesmal sind sie auch auf meinem Konto geblieben, zum Glueck!


 

3 Kommentare Chris verlinken 2.5.07 04:52, kommentieren

Invercargill

Weiter suedlich als Invercargill kommt man hier in Neuseeland fast nicht mehr. Bluff ist das suedlichste Staedtchen, da waren wir heute auch schon um die Leute abzuladen die auf die Faehre nach Stewart Island wollten. Wir haben uns entschieden nicht nach Stewart Island zu gehen, obwohls da landschaftlich total schoen sein soll, aber die Faehre wuerde uns hin und zurueck 200Dollar kosten. Man muss ja nicht alles gesehen haben.

Gestern sind wir dann also endlich auch aus Queenstown rausgekommen, nachdem der Bus uns am Dienstag vergessen hatte. Mit ein paar Zwischenstops gings dann ins Fjordland nach Milford Sound. Milford Sound (und Doubtful Sound) heissen zwar Sound sind aber eigentlich Fjorde. Wenn ich mich richtig erinnere ist ein Sound von einem Fluss ausgespuelt und ein Fjord vom Gletscher. Das hat aber der James Cook damals anscheinend nicht gewusst. Jedenfalls ist die Landschaft wirklich atemberaubend. Und wie bestellt ist auch rechtzeitig wieder der Himmel aufgerissen und die Sonne hat uns angelacht=). Auf unserem Cruise durch Milford Sound haben wir auch wieder viele schoene Fotos gemacht, die dann irgendwann noch nachkommen.

Uebernachtet haben wir dann in Tuatapere, was anscheinend "Sausage-Capital" Neuseelands ist. Hat uns aber als Vegearier ja dann auch nicht sonderlich interessiert. Morgens gings dann wieder frueh los, damit die Stewart-Island-Leute auch rechtzeitig die Faehre kriegen konnten. Ja und jetzt sind wir hier in Invercargill bis Montag und dann gehts auch schon weiter in das schottisch angehauchte Staedtchen Dunedin.

3 Kommentare Sarah verlinken 4.5.07 02:42, kommentieren

Sabbat

Hallole!

Gestern hatten wir einen wunderschoenen Sabbat. Nachdem wir die letzten beiden Samstage keine Moeglichkeit hatten, in eine Gemeinde zu kommen (beim ersten gab es keine in der Naehe, und beim zweiten haben wir erfolglos nach einer Gemeinde gesucht), war es dieses Mal umso schoener. Die Gemeinde lag auch nicht weit weg, wir mussten nur ca. 10min hinlaufen. Die Kirche war sogar eine besonders schoene, 1964 erbaut und aus dicken Ziegelsteinen, wie eine "normale" Kirche, mit kleinem Glockenturm.
Innen drin haben wir dann gleich ein paar Menschen kennengelernt, zum einen den Ulrich (aus Deutschland, genau ), der vor einem Jahr hierher gezogen ist und ein paar andere Jugendliche, die auch zu Besuch waren.
Nach dem Gottesdienst waren wir dann alle beim Prediger Victor und seiner Frau Agnes, beide sind aus Russland und auch erst seit anderthalb Jahren hier in Invercargill. Ausser uns und Ulrich, waren dann noch Agnes' Schwester Julia, Ryan aus den USA und Gareth und Jamie, die gerade geschaeftlich in Invercargill waren, soweit ich das mitgekriegt habe (Wir sind stolz, dass wir uns mal alle Namen merken konnten^^).

So haben wir dann den Nachmittag und den Abend bei Victor und seiner Frau verbracht und sind sogar bis um neun Uhr geblieben. Wir haben viel geredet (vor allem Ulrich hat sich gefreut mal wieder deutsch zu sprechen ;-) , sind spazieren gegangen und haben Pool und Tischtennis gespielt.
Alles in allen ein sehr gelungener und schoener Tag, fuer den wir Gott wirklich dankbar sind

Heute haben wir uns dann einmal ein bisschen Invercargill angeguckt. Hier wurde der -zumindest in Neuseeland- sehr beruehmte Film "The world's fastest Indian" mit Anthony Hopkins gedreht. Weswegen der Slogan hier auch ist: "Invercargill - Where dreams are possible"
Wir waren ein bisschen im Park spazieren und haben jede Menge Tiere getroffen (vor allem Enten, die vor den Jaegern in die Stadtparks gefluechtet sind, da gestern die Jagdsaison eroeffnet worden ist o_O). Invercargill ist auch die erste Stadt, die wir hier sehen, die richtig schoene, alte Gebaeude hat, wie zum Beispiel den Wasserturm, 1888 erbaut.
Wir werden dann spaeter noch ein paar Postkarten kaufen und uns damit in den McDonalds setzen und sie gleich beschreiben. Warum wir in' McDonalds gehen dafuer? Naja... das ist ein ganz besonderer McDonalds, naemlich der suedlichste McDonalds der ganzen Welt. Da muss man gewesen sein!

2 Kommentare Chris verlinken 6.5.07 06:40, kommentieren

Dunedin

Und wieder sind wir eine Stadt weiter gekommen. Auf dem Weg hierher gab's natuerlich wieder ein paar Zwischenstops in den "Catlins" unter anderem auch an einem Wasserfall, wo wir dann lustigerweise Ryan aus den USA wiedergetroffen haben. Jaja die Welt ist klein. Waren dann auch froh als wir endlich in Dunedin ankamen, weil der Bus diesmal wieder bis auf den letzten Sitz voll war. DC (der Fahrer) hat uns dann auch netterweise wieder an unserem Hostel abgeladen, dachten wir zumindest. Wie sich naemlich rausgestellt hat, war da wo unser Hostel sein sollte, gar kein Hostel mehr. Nur noch ein paar Ueberreste davon. Das kam uns dann schon ein bisschen seltsam vor, da Chris morgens noch angerufen hatte und reserviert hat. Nachdem wir es dann endlcih geschafft hatten, das Handy anzukriegen (das spinnt staendig) haben wir also nochmal angerufen und gefragt, ob sie denn umgezogen waeren. Die Frau am anderen Ende wusste zwar nichts von einem Umzug, meinte aber dass, das Hostel in der Faleuil Street (oder so aehnlich) waere und nicht in der Dowling Street, wie es im BBH Buch stand und wo wir uns befanden. Zum Glueck wars bis zu dieser anderen Strasse nicht so weit aber mit dem Gepaeck trotzdem kein Katzensprung. Als wir dann in besagter Strasse waren, schon ein bisschen entnervt haben wir nirgends ein "Adventurer Backpackers" gesehen, so sollte das eigentlich heissen. Da war nur ein "On Top Backpackers". Also haben wir zum dritten Mal angerufen und gefragt ob sie denn dieses Hostel waeren. So war's dann auch. Wie wir dann erfahren haben, hat das Adventurer vor kurzem zugemacht und die Telecom hat die Nummer an das erst kuerzlich eroeffnete "On Top Backpackers" vergeben. Weil die dann auch keine BBH- Mitglieder waren hat's uns dann auch ein bisschen mehr gekostet als erwartet, aber immer noch im Rahmen. Dafuer sind wir auch schoen zentral und hattens am naechsten morgen auch nicht weit zur Schokoladenfabrik. Ja wir waren in einer Schokoladenfabrik, genauer gesagt in der Cadbury Schokoladenfabrik. Da haben wir dann eine kleine Tour gemacht, mit leckerem Schokogeruch gratis und auch ein paar Schokoriegel gabs dazu. Cadbury Schokolade schmeckt natuerlich nicht so gut wie Lindt oder Milka, was, wie wir erfahren haben daran liegt, dass die Cadburyschokolade nur 24Stunden raffiniert wird, waehrend die meisten europaeischen Schokoladen 72 Stunden raffiniert werden. Ausserdem hat uns der Guide erzaehlt, dass jeder Neuseelaender jaehrlich im Durchschnitt 8kg Schokolade isst, was ziemlich mickrig ist im Gegensatz zu uns Deutschen mit angeblich 17-18kg. Ich frag mich wie man mit nur 8kg Schokolade im Jahr auskommen kann. Und dann gibts hier im Juni noch einen tollen Wettbewerb. Da werden dann Schokokugeln die steilste Strasse der Welt (hier in Dunedin) runtergerollt. Die sind alle mit einer Nummer versehen und jeder der mitmacht hat auch eine Nummer und wenn diese Nummer mit der Nummer der Kugel, die zuerst unten ankommt uebereinstimmt gewinnt man einen Jahresvorrat an Schokolade! Schade, dass wir da schon nicht mehr da sind. Aber zumindest bis wir abfliegen haben wir uns jetzt mit genug Schokolade eingedeckt. Wir sind jetzt noch bis Freitag hier weil da dann der naechste Bus faehrt. Wissen aber noch nicht, wie wir uns bis dahin die Zeit vertreiben werden. Ausser der Cadbury Factory hat hier auch noch "Speights" seinen Sitz, eine Biermarke. Da kann man auch ne Tour machen und darf dann 50min lang soviel Bier trinken wie man kann. Bier mit Schokogeschmack und Aprikosengeschmack usw. Da ist natuerlich wieder der halbe Straybus sofort dabei gewesen. Wer's braucht...  

5 Kommentare Sarah verlinken 8.5.07 11:01, kommentieren

Otago Penninsula

Hallo zusammen!

Inzwischen ist unsere Zeit hier in Dunedin fast schon wieder vorbei. Und wir haben doch noch was zu tun gefunden, damit uns nicht so langweilig ist. Wir haben einen kleinen Trip auf die Otago Penninsula gemacht. Zwar hat unser Fahrer ja gemeint, dass man um diese Zeit nicht mehr viele Pinguine zu gesicht bekommen wuerde, aber als uns dann jemand, der die Tour am Tag zuvor gemacht hat, das Gegenteil erzaehlt hat, haben wir es doch noch gewagt. Und wir wurden auch nicht enttaeuscht!

Der Himmel war zwar bewoelkt, aber das Wetter hat gehalten und es war sogar recht warm. Zuerst sind wir ganz an die Spitze der Otago Halbinsel gefahren, um dort das Royal Albatros Center zu besuchen. Eine Fuehrung gab es dort auch, allerdings mit Aufpreis, weswegen wir auch keine gemacht haben. Was sich dann als Glueck herausgestellt hat, da in dem Moment, als wir angekommen sind, drei Albatrosse gerade vom Fischen zurueckgeflogen kamen und sie dicht ueber unseren Koepfen hinweggesegelt sind. Unser Guide meinte dann, dass sich die Albatrosse eigentlich nur alle 3 bis 4 Tage am Festland blicken lassen und man schon froh sein koennte, wenn man wenigstens einen aus der Ferne sieht. Somit hatten wir also mal wieder besonders viel Glueck. Die Albatrossart hier in Neuseeland hat eine Fluegelspannweite von ueber 3 Metern und ist somit der groesste Seevoegel der Welt. Sehr beeindruckend, vor allem wenn so einer direkt ueber unsere Koepfe fliegt ;-)

Danach ging es dann weiter an die Ostkueste, wo wir uns dann den Gelbaugenpinguinen, Seehunden und Seeloewen naehren konnten. Und zwar bis auf wenige Meter
Allerdings sind die Seeloewenmaennchen ziemlich aggressiv, deswegen sind wir lieber nicht in Streichelnaehe gegangen^^
Aber zum grossen Teil lagen sie auch nur auf ihrer faulen Haut und haben ab und zu miteinander gekaempft. Zwischendrin haben sich auch ein paar suesse kleine Gelbaugenpinguine blicken lassen. Eine Pinguinart die sehr selten ist und -natuerlich- nur in Neuseeland vorkommt. Diese lustigen kleinen Gesellen haben wir dann den Strand entlangwatscheln gesehen auf dem Weg in ihre Behausungen. Diese Pinguine gehen tagsueber zum Fischen auf Meer hinaus und kommen abends wieder. Im Gegensatz zu anderen Pinguinen sind Gelbaugenpinguine mehr Einzelgaenger und jeder hat sein eigenes kleines Versteck, abgeschirmt von den Nachbarn. Am Ende hat sich dann auch einer von ihnen am Wegrand ganz aus der Naehe fotografieren lassen.
So haben wir einen wunderschoenen Tag auf der Otago Halbinsel verbracht und jede Menge lustige und eindrucksvolle Tiere gesehen. Und das auch noch zu einem sehr guenstigen Preis, was will man mehr?

Hoffentlich geht morgen frueh alles glatt und wir begeben uns auf den Weg zurueck nach Queenstown.   

1 Kommentar Chris verlinken 10.5.07 07:23, kommentieren

Bi-Ba-Bilder!

Jaja... unsere Reise durch den suedlichsten Sueden der Suedinsel war schon aufregend:

Wir haben dem Milford Sound per Schiff besichtigt...

...haben schoene Sonnenaufgaenge erlebt... 

...lustige Schilder entdeckt...

...sind auf eigenartige, bunte Voegel gestossen... 

...haben mehr oder weniger spektakulaere Wasserfaelle gesehen... 

...und auch verhaeltnismaessig alte Achitektur (Wasserturm in Invercargill, 1888 erbaut) bewundern koennen... 

...und haben Bekanntschaft gemacht mit Seeloewen...

...und kleinen Pingiunen.

Und ganz nebenbei hab ich auch noch einen kleinen Cousin bekommen!

Juhu!

5 Kommentare Chris verlinken 10.5.07 07:38, kommentieren

Sabbat

Und wieder ein toller Sabbat!

 
Zwar gab es ein paar kleine Startschwierigkeiten, weil die "Gemeinde" in Queenstown ganz versteckt ist, deswegen konnte wir sie ja auch beim ersten mal in Queenstown nicht finden. Aber der Pastor aus Invercargill, Victor ist auch Pastor in Queenstown, und konnte uns dann einbisschen weiterhelfen. Wir wussten dann also, dass die Gemeinde kein eigenes Gebaeude hat, sondern einen Raum im "St. John's Hospital" gemietet hat. Also haben wir den Bus genommen und sind da hingefahren. Da wir bei einem Hospital etwas groesseres erwartet hatten, hat es dnan auch eine Weile gedauert, bis wir das Richtige Gebaeude gefunden hatten. Aber immer noch keine spur von Adventisten. Also dachten wir fragen wir einfach an der Rezeption. Die Frau dort hatte aber keine Ahnung,weil wir im Krankenhaus nebenan gelandet waren. Also sind wir ins St. John's rein und da haben wir dann zum Glueck eine nette rettungssanitaeterin getroffen, die uns dann gesagt hat, dass sich die Adventisten hier um halb elf treffen.
Also waren wir auch nichtmal zu spaet.

Fuenf Minuten spaeter tauchte dann auch gleich jemand auf, der uns auch gleich als Adventisten erkannt hat. Wahrscheinlich weil wir so hilflos auf der Bank sassen. Der nette Mann, stellte sich dann als Pastor raus und heisst Honsooncheng. Ja er kommt aus China, ist aber in Malaysia aufgewachsen. Und er ist auch erst vor vier Jahren Adventist geworden und hat dann gleich diese Gemeinde gegruendet. Vorher gab's naemlich in Queenstown noch keine Adventgemeinde. Die Gemeinde besteht aus ca. zehn Mitglieder also, die kleinste, die wir hier bis jetzt besucht haben. Zwei junge Familien, und Jimmy aus L.A. der auch erst seit ein paar Wochen in Queenstown ist. Nach dem Gottesdienst gabs dann auch wieder leckere Suppe und Pizza und wir haben uns wieder ganz toll mit allen unterhalten, vor allem mit Jimmy und HSC (kurz fuer Honsooncheng). HSC hat uns dnan auch noch zu sich nach Hause auf einen Hot Drink eingeladen. Da haben wir dann leckeren "Adventistenkaffee" gekriegt, also ohne Coffein und mit Soyamilch. Ausserdem haben wir erfahren, dass eine "nice german Lady" vor ein paar Monaten auch hier war, die wie sich herausstellte Carmen Zoebisch war. Jaja, die Welt ist sooo klein. Ach und sowiso hat uns HSC ganz viele tolle ermutigende Sachen erzaehlt. Zum Beispiel nimmt er immer mal Leute mit auf seinem Weg in die Gemeinde und faehrt sie hin, wo sie hin wollen und fraegt sie enbenbei auch noch ob sie mitkommen wollen in dei Gemeinde. Damit hatte er auch schon oefter Erfolg. Und dann hat er letztens einem jungen Maedchen das Leben gerettet, als er gerade dabei war Flyer, fuer ein Gesundheitsprogramm der Gemeinde zu verteilen. Er hat das Maedchen von der Strasse gezogen, sonst waere sie wohl ueberfahren worden. Auf jeden Fall, war sie dann so dankbar, dass sie im gleich geholfen hat die Flyer zu verteilen und am naechsten Sabbat beim "Sundown Worship" (hab kein deutsches Wort) mit dabei war. Soooo viele tolle Geschichten.Bis vor vier Jahren, war HSC noch Stockbroker in malaysia und auch ein ganz hohes Tier in der Politik. Er war naemlich Assistent vom Fuehrer der Oppositionspartei. Jaja und da hat er ganz viel Geld verdient und hatte einen Porsche, BMW und Mercedes. Aber dann ist er Adventist geworden (durch seine damalige Freundin und jetztige Frau) und auch gleich Pastor, und ist jetzt viel zufriedener mit seinem Leben.

Anschliessend sind wir dann noch mit ihm einen aelteren Mister in Cromwell besuchen gegangen. Teri ist 78 und kann seit einer Weile nicht mehr in die Gemeind ekommen, weil er Probleme mit seinem Herz hat. Wir haben dann mit ihm gesungen und Chris und ich haben ein bisschen ueber unsere Reise erzaehlt und wie Gott immer fuer uns gesorgt hat und anschliessend haben wir noch alle zusammen gebetet. HSC meinte dann, Chris haette Talent und sollte drueber nachdenken Pastor zu werden. Sowieso war er ganz begeistert von uns: "It's so wonderful to meet young people who keep the Sabbath holy". Zum Abschied meinet er dann auch, er haette den Fehler gemacht erst mit 40 zu heiraten und wir sollten unbedingt frueh heiraten und Kinder haben("get married and have babies". Er wollte uns fast nicht gehen lassen,weil er noch so viele gute Ratschlaege fuer uns hatte.
Fuer uns war's auch wieder ein ganz spezieller Sabbat, an dem wir viel gelernt haben und an dem wir auch wieder richtig Kraft tanken konnten fuer die neue Woche!

1 Kommentar Sarah verlinken 13.5.07 09:38, kommentieren